Willkommen
HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE
DER PFARRE WEIKENDORF!
EINE OFFENE, MODERNE, UNTERNEHMUNGSLUSTIGE PFARRE STELLT SICH VOR!!
"Für die Welt bist du irgendjemand,
aber für irgendjemand bist du die Welt."
Link
http://www.weinviertel.net
http://www.krebskranke-kinder.at
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AUF EUER KOMMEN FREUT SICH
EUER PFARRER und sein TEAM

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Liebe Freunde!
Wie jedes Jahr gibt es in unserer Pfarre eine Urlaubsordnung. Es gibt auch in meiner Abwesenheit jeden Sonntag die Möglichkeit, den Gottesdienst zu besuchen, die Seele einfach baumeln zu lassen. Die Kirche ist auch im Sommer für Sie offen!
In den Ferienmonaten Juli/August finden nur die Gottesdienste in Weikendorf wie gewohnt jeden Sonntag um 9.45 Uhr statt. Die Wortgottesdienste in Stripfing und Tallesbrunn entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Um Ihnen einen Gottesdienstbesuch in Weikendorf zu ermöglichen, ersuchen wir Sie Fahrgemeinschaften zu bilden, bzw. sich diesbezüglich an Ihren Pfarrgemeinderat zu wenden. Sicher wird ER oder SIE Ihnen bei der Organisation einer Fahrmöglichkeit helfen.
Bei einem Begräbnis setzen Sie sich bitte zuerst mit dem Bestattungsunternehmen in Verbindung. Bestattung Drabek, Tel. 02282/ 2388 bzw. mit Hrn. Herbert Böhm, Tel. 0676 411 6090 oder mit Fam. Kaneider, Tel 02282 8345.
Pfarrer Mag. Christoph Pelczar befindet sich vom 4. Juli – 30. Juli auf Urlaub. In dringenden Fragen der Seelsorge während dieser Zeit, wenden Sie sich bitte an Pater Jeremia aus Oberweiden/Zwerndorf, Tel. 0676 410 7402. Es ist immer ein Geistlicher für Sie da.
Unsere Kanzlei wird am Freitag, den 30.07.2010 und am Freitag, den 13.08.2010 jeweils von 16.00 – 18.00 Uhr besetzt sein. Die regulären Kanzleistunden beginnen wieder am 3. September von 16.00-18.00 Uhr.
Auch unser St. Koloman Blatt geht auf Urlaub. Die nächste Ausgabe erscheint am Sonntag, den 5. September.
WIR WÜNSCHEN ALLEN EINEN ERHOLSAMEN URLAUB UND EINEN SCHÖNEN SOMMER und freuen uns auf ein Wiedersehen.
Es grüsst Euch herzlich Euer Pfarrer Christoph Pelczar
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Bitte an die Bürger und Bürgerinnen der Marktgemeinde Weikendorf
Bitte an Freunde und Angehörige der Pfarre Weikendorf
Unterstützen Sie uns durch den Kauf von Orgelpfeifen:
Neben den eigentlichen Kosten für den Orgelbau durch die Firma Pflüger und die Restaurierung des barocken Orgelgehäuses durch den Restaurator Franc Drev sind folgende Nebenarbeiten im Zusammenhang mit der Orgel zu finanzieren:
Neue Stromzuleitung - Neuer Unterboden im Bereich der Standfläche von Orgel, Spieltisch, Motor und Blasbalggehäuse (ca. 10m2) - Erneuerung des Holzbelages der Wendeltreppe zur Orgelempore - Anbringen eines eisernen Handlaufes und Geländers - Ausmalen des Stiegenraumes
(Wünschenswert wäre auch vor Aufstellen der neuen Orgel die Ausmalung des Gewölbejoches und der Wände im Bereich der Orgelempore (inkl. Gerüst KV ca. € 2.300,- + 20%) und ein neuer Holzboden für die Orgelempore (kostet ca. € 3.450,- +20% für 47m2 ist aber derzeit leider nicht finanzierbar)
Dringend notwendig ist auch die Restaurierung des Apsiskreuzes an der Ostseite der Pfarrkirche.
Geplant ist, den stark verwitterten Christuskorpus abzunehmen und durch einen wetterfesten Abguss aus Kunstholz zu ersetzen. Der Holzkorpus könnte an der Giebelwand der Orgelempore an geeigneter Stelle angebracht werden.
Die Renovierung der Pfeiler seitlich von der Backsteinbrücke zum Pfarrhof (Putzerneuerung/Ergänzung und Färbelung) sollte ebenfalls noch in diesem Jahr durchgeführt werden.
Die neue Orgel soll im Herbst fertig gestellt werden. Die Firma Pflüger hat als Termin den 5. November 2010 angegeben.
Wenn alles gut geht, kann noch im November die neue Orgel eingeweiht und zum ersten Mal vor Publikum im Rahmen einer Festveranstaltung gespielt werden.
BITTE HELFEN SIE UNS MIT IHRER SPENDE BEI DER FINZANZIERUNG DER NOTWENDIGEN SANIERUNGSARBEITEN!!
ORGELPFEIFEN können erworben werden!
Wer am Erwerb einer oder mehrerer alter Orgelpfeifen interessiert ist, wird eingeladen, sich nach den Sonntagsgottesdiensten (ab 6. Juni) in der Zeit von ca. 10:30h bis 11:00h oder an den kommenden Freitagen von 16:30 bis 18:00h zu melden und gegen eine angemessene Spende seine Auswahl zu treffen.
Es stehen ca. 180 Pfeifen aus Zink in allen Größen und Tonhöhen zwischen 10 cm und bis 3m Höhe zur Auswahl auf der Orgelempore unserer Pfarrkirche bereit.
Zusätzlich gibt es noch ca. 60 Pfeifen aus Holz.
Für den Pfarrgemeinderat und Pfarrer Christoph
Mit Dank für Ihre Unterstützung Robert Hanel
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Dem Sommerurlaub entgegen
Obwohl der Wetterdienst auch in den folgenden Tagen wieder etliche Gewitter und Regen angesagt hat, spürt man überall, dass die Sommerferien und für viele ihr wohlverdienter Urlaub ins Haus stehen.
Unsere Kinder fiebern dem letzten Schultag entgegen, die Tage werden abgehackt, damit sichtbar ist, wie lange es noch dauert, bis die Ferien beginnen. Wir „Großen“ überlegen uns, was wir für den Urlaub noch alles einkaufen müssen, was wir vorher in Haus und Garten oder bei der Arbeit noch alles zu tun haben, damit wir uns im Urlaub wirklich entspannen können.
Einige fliegen oder fahren nicht weg, sondern genießen ihr trautes Heim. Viele sind dabei am Planen, was von zu Hause aus, mit den Kindern unternommen werden kann.
Auch ich freue mich schon auf meine Auszeit! Ich freue mich auf ein gutes Buch, auf Kaffee bei Freunden, auf meine Eltern, auf das NIX TUN.
Ich freue mich aber auch auf die guten Gespräche mit meiner Familie, auf lange Spaziergänge, auf … - Ich freue mich aber auch auf diese Auszeit, um mich wieder selbst zu finden bzw. bei dem einen oder anderen Spaziergang mit Gott auf meine ganz persönliche Art und Weise ins Gespräch zu kommen. Ihm für das tolle Arbeitsjahr zu danken, ihm mitzuteilen, wie es in meinem Innersten aussieht, aber auch, um Gott in meinem Leben neu zu finden.
Ich lege auch euch ans Herz, gerade im Urlaub unsere Gottesbeziehung zu überprüfen. Gott ist, wie wir ja alle wissen, immer für uns da. Er macht keine Ferien, sondern ist 365 Tage rund um die Uhr für uns „erreichbar“. Wir müssen nur die Verbindung zu ihm wählen.
Ich wünsche uns allen, ein Genießen der Vorfreude, eine schnell vergehende Zeit bis Ferienbeginn. All jenen, die noch Prüfungen haben, wünsche ich Gottes Segen beim Lernen bzw. bei den Prüfungen, damit wir alle unseren Sommerurlaub genießen können!
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Komm zur Gruppenstunde! DU bist immer willkommen!
jeden Montag von 17 bis 18 Uhr
Was geht ab?
Wir haben zusammen Spaß, lachen, spielen,
kochen, feiern, singen, erleben Abenteuer
und entdecken, was die Bibel mit unserem Leben heute zu tun hat!
Wir freuen uns auf Dich!
Ingrid Ines
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Liebe Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Weikendorf!
Die Orgel wird gerne als Königin der Musikinstrumente bezeichnet. Seit etwa vier bis fünfhundert Jahren spielt sie eine große Rolle in der Kirchenmusik.
So ist es nicht verwunderlich, dass man auch unsere ursprünglich gotische Pfarrkirche, die nach der Zerstörung während der Türkenbelagerung 1683 unter der Anleitung des berühmten Barockbaumeisters Jakob Prandtauer im damals modernen Barockstil 1689-1700 erneuert wurde, in der Blütezeit unseres Ortes im 18. Jahrhundert mit einer neuen Orgel ausgestattet hat.
Die Pfarrchronik belegt, dass der Wiener Orgelbauer Gottfried Sonnholz (1695-1781) mit der Anfertigung dieses Instrumentes im Jänner 1752 beauftragt wurde; Kostenvoranschlag lt. Chronik 300 Gulden. Sie sollte bis zum Kirchweihfest am 13. Oktober (Hl. Koloman) fertig sein. Gottfried Sonnholz war damals ein bekannter Orgelbauer in unserer Region. Der Entwurf für das Prospekt wurde vom damaligen „Stiftsbaumeister“ Johann Mair angefertigt. Dieser malte in den Folgejahren auch Perspektivbilder der Melker Pfarren. Das Bild von Weikendorf um 1765 ist im Rathaus zu sehen. Mit dem Bau des Orgelprojekts wurde der Wiener Bildhauer Georg Haaßler beauftragt. Kosten 90 Gulden. Der Vergolder, ein Herr Koch erhielt 200 Gulden für seine Arbeit.
Beim Kirchenbrand 1808, während der Napoleonischen Kriege, dürfte auch die Orgel in Mitleidenschaft gezogen worden sein und eine Renovierung benötigt haben. Inschriften im Orgelgehäuse belegen, dass im 19. Jahrhundert drei Generationen der Wiener Orgelbau-Familie Ullmann Pflege- und Reparaturarbeiten am Instrument ausgeführt haben (1840, 1847, 1872, 1887, 1888, 1899). Josef Juza hat 1922 an der Orgel gearbeitet. 1928 wurde sie von der Kremser Orgelbauwerkstätte Gregor Hradetzky völlig verändert.
Anfangs der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts war die alte Orgel in einem derart desolatem Zustand, dass eine neuerliche Reparatur nicht mehr möglich war und sie wurde außer Dienst gestellt. An eine Erneuerung war damals aus Kostengründen nicht zu denken, da die Renovierung vom Pfarrhof und Kirche voll im Gange war.
Bei einer Untersuchung des Bundesdenkmalamtes im Jahre 2001 wurde festgestellt, dass nur noch wenige Pfeifen aus der ursprünglichen Sonnholz-Orgel vorhanden seien, zahlreiche Pfeifen dürften bereits im 19. Jahrhundert ausgetauscht worden sein. Die großen Oktavbasspfeifen aus Zink dürften 1922 oder 1928 eingebaut worden sein. Vielleicht mussten die alten Pfeifen aus Zinn im 1. Weltkrieg als Rohstoffquelle für die Waffenproduktion abgegeben werden.
Nach dem Abschluss der Renovierungsarbeiten über einen Zeitraum von über 20 Jahren, mit einem Kostenaufwand von rund 2,5 Millionen Euro, die zu gleichen Teilen durch die Erzdiözese Wien aus Mitteln des Kirchenbeitrages, das Sitft Melk und die Pfarre Weikendorf (mit Unterstützung der Marktgemeinde Weikendorf) aufgebracht wurde, begann im Jahre 2001 unser damaliger Pfarrer P. Johannes mit der Realisierung seines letzten großen Bauvorhabens – der Erneuerung der kaputten Kirchenorgel.
Er holte Anbote ein und knüpfte zahlreiche Kontakte zur Finanzierung (Kostenschätzung ca. € 250.000,--) und holte Expertisen vom Bundesdenkmalamt ein.
Durch Veranstaltungen, Sammlungen, Spenden, Kranzablösen etc. hatte er bereits mehr als € 70.000,-- angespart. Durch seine Abberufung im Herbst 2002 wurde dieses Großprojekt vorerst auf Eis gelegt. Pfarrer Christoph hat den angesparten Betrag gut verzinst angelegt.
Nach der Pfarrgemeinderatswahl im März 2006 nahm sich der Pfarrgemeinderat wieder dieses Orgelprojekts an und ersuchte mich als Bürgermeister bei der Aufbringung der fehlenden Finanzierungsmittel behilflich zu sein. Diese Aufgabe habe ich gerne für unsere Pfarre übernommen.
Die alten Anbote wurden von den Orgelbaufimen aktualisiert. Günstigster Anbieter blieb nach wie vor die Firma Pflüger aus Feldkirch in Vorarlberg. Das alte Instrument soll soweit als möglich restauriert werden. Gut erhaltende historische Pfeifen werden wiederverwendet, unbrauchbares Material wird erneuert. Das Gehäuse der Orgel wird ebenfalls originalgetreu restauriert.
Im Mai 2009 wurde die gesamte Orgel von der Firma Pflüger abgetragen. Derzeit wird sie in der Werkstätte in Feldkirch bearbeitet.
In etwa einem Jahr (Herbst 2010) wird ihr Klang wieder in unserer Pfarrkirche ertönen. Zusätzlich zu Erneuerung der Orgel ist auch eine neue Stromversorgung erforderlich. Die desolate Stiege muss erneuert werden und auch der Fußboden am Standplatz der Orgel ist vermodert.
Dies Kosten des Gesamtprojektes werden auf ca. € 235.000,-- geschätzt.
Durch Zusammenwirken von Pfarre, Marktgemeinde Weikendorf, Stift Melk, Land Niederösterreich, Bundesdenkmalamt, Raika und Erzdiözese Wien haben wir die Aufbringung eines Großteiles dieses Betrages bereits gesichert.
Ich darf Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, um Ihre Spende bitten, damit wir auch den restlichen Betrag noch aufbringen können. Wir sichern damit die Erhaltung eines wertvollen Kulturgutes unserer Heimatgemeinde.
Es grüsst Sie herzlich Ihr Bürgermeister
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Liebe Freunde – Liebe Pfarrangehörige!
Die Pfarre Weikendorf hat eine wunderschöne Kirche und einen großen, gut ausgebauten Pfarrhof, der uns viele Möglichkeiten für die Gestaltung unseres Pfarrlebens bietet.
Dieses barocke Pfarrzentrum konnte durch die großartige Zusammenarbeit von Pfarre, Stift, Erzdiözese Wien und Marktgemeinde Weikendorf auf Initiative meines Vorgängers, Pater Johannes, revitalisiert werden. Ohne die Spendenfreudigkeit der Bevölkerung bei den Veranstaltungen und Festen der Pfarre, bei Sammlungen und durch die Kranzablösen bei vielen Begräbnissen, hätte aber der finanzielle Anteil der Pfarre nicht aufgebracht werden können.
Viele Besucher beneiden uns um dieses schöne historische Ortszentrum!
Um Kirche und Pfarrhof in diesem gepflegten Zustand erhalten zu können, bedarf es ständiger Instandhaltungsmaßnahmen, die die finanziellen Möglichkeiten der Pfarre überfordern.
Ich darf Sie daher als Ihr Pfarrer bitten: Helfen Sie uns durch den Besuch der Veranstaltungen der Pfarre, durch Ihre Spende oder durch Kranzablösen zu Gunsten der Pfarre bei der Bewältigung der finanziellen Belastungen unserer Pfarre!
Es grüßt Sie herzlich Ihr Pfarrer
Christoph Pelczar
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Steilpass zum Menschsein" – das Buch unseres "Euro-Pfarrers"
und
dem Journalisten Mag. Jürgen Nemec
Mit dem Buch "Steilpass zum Menschsein" möchte unser "Euro-Pfarrer" Christoph Pelczar gemeinsam mit Jürgen Nemec zeigen, dass ein Fußballfeld mehr bedeutet als ein großes Rasenrechteck. Das Buch enthält spirituelle Texte sowie Interviews von Fußballspielern über ihren Glauben. Ein Euro aus dem Verkauf kommt Projekten von „ Jugend eine Welt“ zugute.
Das Buch enthält philosophische und spirituelle Texte sowie Interviews mit österreichischen Fußballspielern über ihren Glauben. Außerdem wird das Spielfeld "spirituell vermessen", indem zentrale Fußballbegriffe wie Tor, Ecke, Fünfmeterraum, Elfmeter "als Chiffren unseres Lebens ausgedeutet" werden. Es gehe ihm in dem Buch vor allem darum, aufzuzeigen, dass ein Fußballfeld "mehr bedeutet und mehr darstellt als ein bloßes 100 mal 68 Meter großes Rechteck". Das Buch erscheint zunächst mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren und wird auf der Wiener "Friedensmeile" im Rahmen des kirchlichen Rahmenprogramms zur "Euro 08" ebenso zu haben sein wie über die Materialstelle der Erzdiözese Wien.
Auch bei uns in Weikendorf kann man das Buch erwerben:
Jeden Freitag, während den Kanzleistunden in der Pfarre von 16.00 bis 18.00 Uhr
oder an Gemeindeamt Weikendorf während den Amtsstunden.
Preis: € 4,90
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In Tagen der Trauer begleiten
Niemand ist fort, den man liebt, Liebe ist ewige Gegenwart!
- Plötzlich ist alles anders! - Wie geht man mit Trauer um? - Wohin mit der Trauer? - Wohin mit dem Schmerz? - Wie geht es weiter?
Ab Jänner bietet Ihnen die Pfarre Weikendorf die Begleitung in den nicht einfachen Stunden Ihres Lebens. Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen und unserer Trauer Raum geben.
Verantwortliche: Frau Marianne Daubek
HOSPIZ-Ausbildung - Abgeschlossene Ausbildung für Trauerbegleitung
Tel.Nr. 02282/3714
Wann: jeden 2. Donnerstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr
Wo: Pfarrhof Weikendorf
Ein kurzer Anruf genügt – Wir sind für Sie da!
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