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Pfarrgemeinderatswahl 2007

 

Pfarrgemeinderatswahl

 

Am Sonntag, den 18. März wurde, wie in ganz Österreich, unser neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Herzlichen Dank, dass Sie sich so zahlreich daran beteiligt haben. Das zeigt uns, dass doch viele Menschen an unserer Arbeit Interesse haben. Zu neuen Pfarrgemeinderäten/innen wurden gewählt:

 

Herbert BÖHM Weikendorf

Stephan WEGSCHAIDER Tallesbrunn

Gabriele EHM Dörfles

DI Robert HANEL Weikendorf

Dr. Birgit

KAPFINGER-BRUCKNER Stripfing

Thomas NEUGSCHWENTNER Weikendorf

Ulrike JIRU Dörfles

Margarethe KANEIDER Weikendorf

Michaela KIRCHNER Weikendorf

 

Herzlichen Dank an alle, dass sie sich bereiterklärt haben, sich die nächsten 5 Jahre für die Menschen in unserer Pfarre einzusetzen. 60 Monate werden wir gemeinsam versuchen an der Weiterentwicklung des Pfarrlebens zu arbeiten. 260 Wochen werden wir über die Anliegen unserer Mitmenschen nachdenken. 1.825 Tage werden wir versuchen, wach und offen zu sein, uns als ChristInnen zu engagieren.

 

Herzlichen Dank unserem Wahlvorstand unter der Leitung von OSekr.i.R. Manfred Siegl und seinen Beisitzern Herr Franz Bauer, Stripfing, Herr Johann Lang, Tallesbrunn und Herr Gerhard Wagner, Dörfles. Sie haben mit uns die Wahl vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet.

 

Herzlichen Dank an unsere ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte/innen:

Erich Huber, Barbara Lang, Heinrich Neugschwentner, Wilhelmine Schuller, Ernst Wagendristel und Erwin Wegschaider. Für unseren - viel zu früh - verstorbenen Freund und Mitarbeiter DI Axel Axmann erbitten wir das ewige Licht.

Wir wissen nicht, wie viele Stunden sie gearbeitet haben – wir wissen nicht, wie viel Mühe es sie gekostet hat, für uns da zu sein – wir wissen nicht, wie viel Gutes durch sie im Stillen gewachsen ist. Wir wissen aber, dass Sie uns als Pfarre etwas von ihrer Lebenszeit geschenkt haben.

 

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LEBENSRÄUME GESTALTEN

 

GLAUBENSRÄUME ÖFFNEN

 

.Das Stichwort "Lebensräume" bringt uns ins Bewusstsein, dass das Pfarrgebiet bzw. die Wohngemeinde für viele Menschen schon lange nicht mehr den alleinigen Bezugspunkt ihres Lebens darstellt. Der Wohnort unterscheidet sich zunehmend von den Orten der Arbeit, der Schule bzw. Bildung, des Einkaufens, der Kranken- und Altersversorgung, der Erholung, des Freundeskreises, der Freizeitgestaltung, des Gottesdienstbesuchs usw. Dazu kommen die Zwischenräume des Verkehrs etc. Zieht man diese Veränderungen in Betracht, wird deutlich, dass auch die Seelsorge sich weiterentwickeln und neue Wege beschreiten muss, um den Menschen in ihren veränderten Lebensräumen nahe zu bleiben. Wir wollen für Sie in jeder Lebenslage da sein.

Die Pfarre ist eine jener gesellschaftlicher Kräfte, die zur kulturellen, sozialen und religiösen Gestaltung ihres Lebensraumes maßgeblich beitragen kann.

 

Viele Initiativen, die Menschen miteinander in Kontakt bringen und Räume der Gottesbegegnung auftun, wären heute ohne das ehrenamtliche/freiwillige Engagement der Pfarrgemeinderäte/innen nicht mehr möglich.

 

Worum geht es im Pfarrgemeinderat?

 

Die Gesellschaft unterliegt einem tiefgreifenden Wandel, der auch die Kirche herausfordert. In diesem Gremium laufen viele Fragen, aber auch Informationen und Anregungen aus verschiedensten Gruppierungen und Initiativen zusammen.

 

Gemeinsam mit dem Pfarrer geht es daher darum:

ü       Sich über eine gute Zukunft der Pfarrgemeinde Gedanken zu machen, Wünsche, Enttäuschungen, Hoffnungen und Aufbrüche in und außerhalb der Kirche zu beraten.

ü       Mitverantwortung und Gemeinschaft zu fördern.

ü       Die verschiedensten Aktivitäten in der Pfarre zu koordinieren und aktuelle Herausforderungen und Aufgaben in der Gemeinde aufzugreifen.

ü       Die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements und des christlichen Zeugnisses zu fördern.

ü       Über den Kirchturm hinauszublicken und Zusammenarbeit mit anderen Pfarrgemeinden und Gruppierungen zu suchen.

 

Durch die Wahlen in allen Pfarren Österreichs wird den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates das Zutrauen ausgesprochen, an der Gestaltung einer lebendigen Pfarrgemeinde aktiv und verantwortlich mitzuwirken. Ein vom jeweiligen Diözesanbischof bestätigtes Statut gibt der Arbeit des Pfarrgemeinderates den Rahmen und regelt seine Kompetenzen und Aufgaben.  

 

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