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Komm zur Gruppenstunde!
DU bist immer willkommen!
jeden Montag von
17 bis 18 Uhr
Was geht ab?
Wir haben zusammen Spaß, lachen, spielen,
kochen, feiern, singen, erleben Abenteuer
und entdecken, was die Bibel mit unserem Leben heute zu tun hat!
Wir freuen uns auf Dich!
Ingrid
Ines
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Liebe Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Weikendorf!
Die Orgel wird gerne als Königin der Musikinstrumente bezeichnet. Seit etwa vier bis fünfhundert Jahren spielt sie eine große Rolle in der Kirchenmusik.
So ist es nicht verwunderlich, dass man auch unsere ursprünglich gotische Pfarrkirche, die nach der Zerstörung während der Türkenbelagerung 1683 unter der Anleitung des berühmten Barockbaumeisters Jakob Prandtauer im damals modernen Barockstil 1689-1700 erneuert wurde, in der Blütezeit unseres Ortes im 18. Jahrhundert mit einer neuen Orgel ausgestattet hat.
Die Pfarrchronik belegt, dass der Wiener Orgelbauer Gottfried Sonnholz (1695-1781) mit der Anfertigung dieses Instrumentes im Jänner 1752 beauftragt wurde; Kostenvoranschlag lt. Chronik 300 Gulden. Sie sollte bis zum Kirchweihfest am 13. Oktober (Hl. Koloman) fertig sein. Gottfried Sonnholz war damals ein bekannter Orgelbauer in unserer Region. Der Entwurf für das Prospekt wurde vom damaligen „Stiftsbaumeister“ Johann Mair angefertigt. Dieser malte in den Folgejahren auch Perspektivbilder der Melker Pfarren. Das Bild von Weikendorf um 1765 ist im Rathaus zu sehen. Mit dem Bau des Orgelprojekts wurde der Wiener Bildhauer Georg Haaßler beauftragt. Kosten 90 Gulden. Der Vergolder, ein Herr Koch erhielt 200 Gulden für seine Arbeit.
Beim Kirchenbrand 1808, während der Napoleonischen Kriege, dürfte auch die Orgel in Mitleidenschaft gezogen worden sein und eine Renovierung benötigt haben. Inschriften im Orgelgehäuse belegen, dass im 19. Jahrhundert drei Generationen der Wiener Orgelbau-Familie Ullmann Pflege- und Reparaturarbeiten am Instrument ausgeführt haben (1840, 1847, 1872, 1887, 1888, 1899). Josef Juza hat 1922 an der Orgel gearbeitet. 1928 wurde sie von der Kremser Orgelbauwerkstätte Gregor Hradetzky völlig verändert.
Anfangs der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts war die alte Orgel in einem derart desolatem Zustand, dass eine neuerliche Reparatur nicht mehr möglich war und sie wurde außer Dienst gestellt. An eine Erneuerung war damals aus Kostengründen nicht zu denken, da die Renovierung vom Pfarrhof und Kirche voll im Gange war.
Bei einer Untersuchung des Bundesdenkmalamtes im Jahre 2001 wurde festgestellt, dass nur noch wenige Pfeifen aus der ursprünglichen Sonnholz-Orgel vorhanden seien, zahlreiche Pfeifen dürften bereits im 19. Jahrhundert ausgetauscht worden sein. Die großen Oktavbasspfeifen aus Zink dürften 1922 oder 1928 eingebaut worden sein. Vielleicht mussten die alten Pfeifen aus Zinn im 1. Weltkrieg als Rohstoffquelle für die Waffenproduktion abgegeben werden.
Nach dem Abschluss der Renovierungsarbeiten über einen Zeitraum von über 20 Jahren, mit einem Kostenaufwand von rund 2,5 Millionen Euro, die zu gleichen Teilen durch die Erzdiözese Wien aus Mitteln des Kirchenbeitrages, das Sitft Melk und die Pfarre Weikendorf (mit Unterstützung der Marktgemeinde Weikendorf) aufgebracht wurde, begann im Jahre 2001 unser damaliger Pfarrer P. Johannes mit der Realisierung seines letzten großen Bauvorhabens – der Erneuerung der kaputten Kirchenorgel.
Er holte Anbote ein und knüpfte zahlreiche Kontakte zur Finanzierung (Kostenschätzung ca. € 250.000,--) und holte Expertisen vom Bundesdenkmalamt ein.
Durch Veranstaltungen, Sammlungen, Spenden, Kranzablösen etc. hatte er bereits mehr als € 70.000,-- angespart. Durch seine Abberufung im Herbst 2002 wurde dieses Großprojekt vorerst auf Eis gelegt. Pfarrer Christoph hat den angesparten Betrag gut verzinst angelegt.
Nach der Pfarrgemeinderatswahl im März 2006 nahm sich der Pfarrgemeinderat wieder dieses Orgelprojekts an und ersuchte mich als Bürgermeister bei der Aufbringung der fehlenden Finanzierungsmittel behilflich zu sein. Diese Aufgabe habe ich gerne für unsere Pfarre übernommen.
Die alten Anbote wurden von den Orgelbaufimen aktualisiert. Günstigster Anbieter blieb nach wie vor die Firma Pflüger aus Feldkirch in Vorarlberg. Das alte Instrument soll soweit als möglich restauriert werden. Gut erhaltende historische Pfeifen werden wiederverwendet, unbrauchbares Material wird erneuert. Das Gehäuse der Orgel wird ebenfalls originalgetreu restauriert.
Im Mai 2009 wurde die gesamte Orgel von der Firma Pflüger abgetragen. Derzeit wird sie in der Werkstätte in Feldkirch bearbeitet.
In etwa einem Jahr (Herbst 2010) wird ihr Klang wieder in unserer Pfarrkirche ertönen. Zusätzlich zu Erneuerung der Orgel ist auch eine neue Stromversorgung erforderlich. Die desolate Stiege muss erneuert werden und auch der Fußboden am Standplatz der Orgel ist vermodert.
Dies Kosten des Gesamtprojektes werden auf ca. € 235.000,-- geschätzt.
Durch Zusammenwirken von Pfarre, Marktgemeinde Weikendorf, Stift Melk, Land Niederösterreich, Bundesdenkmalamt, Raika und Erzdiözese Wien haben wir die Aufbringung eines Großteiles dieses Betrages bereits gesichert.
Ich darf Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, um Ihre Spende bitten, damit wir auch den restlichen Betrag noch aufbringen können. Wir sichern damit die Erhaltung eines wertvollen Kulturgutes unserer Heimatgemeinde.
Es grüsst Sie herzlich Ihr Bürgermeister
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Liebe Freunde – Liebe Pfarrangehörige!
Die Pfarre Weikendorf hat eine wunderschöne Kirche und einen großen, gut ausgebauten Pfarrhof, der uns viele Möglichkeiten für die Gestaltung unseres Pfarrlebens bietet.
Dieses barocke Pfarrzentrum konnte durch die großartige Zusammenarbeit von Pfarre, Stift, Erzdiözese Wien und Marktgemeinde Weikendorf auf Initiative meines Vorgängers, Pater Johannes, revitalisiert werden. Ohne die Spendenfreudigkeit der Bevölkerung bei den Veranstaltungen und Festen der Pfarre, bei Sammlungen und durch die Kranzablösen bei vielen Begräbnissen, hätte aber der finanzielle Anteil der Pfarre nicht aufgebracht werden können.
Viele Besucher beneiden uns um dieses schöne historische Ortszentrum!
Um Kirche und Pfarrhof in diesem gepflegten Zustand erhalten zu können, bedarf es ständiger Instandhaltungsmaßnahmen, die die finanziellen Möglichkeiten der Pfarre überfordern.
Ich darf Sie daher als Ihr Pfarrer bitten: Helfen Sie uns durch den Besuch der Veranstaltungen der Pfarre, durch Ihre Spende oder durch Kranzablösen zu Gunsten der Pfarre bei der Bewältigung der finanziellen Belastungen unserer Pfarre!
Es grüßt Sie herzlich Ihr Pfarrer
Christoph Pelczar
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Steilpass zum Menschsein" – das Buch unseres "Euro-Pfarrers"
und
dem Journalisten Mag. Jürgen Nemec
Mit dem Buch "Steilpass zum Menschsein" möchte unser "Euro-Pfarrer" Christoph Pelczar gemeinsam mit Jürgen Nemec zeigen, dass ein Fußballfeld mehr bedeutet als ein großes Rasenrechteck. Das Buch enthält spirituelle Texte sowie Interviews von Fußballspielern über ihren Glauben. Ein Euro aus dem Verkauf kommt Projekten von „ Jugend eine Welt“ zugute.
Das Buch enthält philosophische und spirituelle Texte sowie Interviews mit österreichischen Fußballspielern über ihren Glauben. Außerdem wird das Spielfeld "spirituell vermessen", indem zentrale Fußballbegriffe wie Tor, Ecke, Fünfmeterraum, Elfmeter "als Chiffren unseres Lebens ausgedeutet" werden. Es gehe ihm in dem Buch vor allem darum, aufzuzeigen, dass ein Fußballfeld "mehr bedeutet und mehr darstellt als ein bloßes 100 mal 68 Meter großes Rechteck". Das Buch erscheint zunächst mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren und wird auf der Wiener "Friedensmeile" im Rahmen des kirchlichen Rahmenprogramms zur "Euro 08" ebenso zu haben sein wie über die Materialstelle der Erzdiözese Wien.
Auch bei uns in Weikendorf kann man das Buch erwerben:
Jeden Freitag, während den Kanzleistunden in der Pfarre von 16.00 bis 18.00 Uhr
oder an Gemeindeamt Weikendorf während den Amtsstunden.
Preis: € 4,90
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In Tagen der Trauer begleiten
Niemand ist fort, den man liebt, Liebe ist ewige Gegenwart!
- Plötzlich ist alles anders! - Wie geht man mit Trauer um? - Wohin mit der Trauer? - Wohin mit dem Schmerz? - Wie geht es weiter?
Ab Jänner bietet Ihnen die Pfarre Weikendorf die Begleitung in den nicht einfachen Stunden Ihres Lebens. Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen und unserer Trauer Raum geben.
Verantwortliche: Frau Marianne Daubek
HOSPIZ-Ausbildung - Abgeschlossene Ausbildung für Trauerbegleitung
Tel.Nr. 02282/3714
Wann: jeden 2. Donnerstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr
Wo: Pfarrhof Weikendorf
Ein kurzer Anruf genügt – Wir sind für Sie da!
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